Die
zunehmende Brutalität von Jugendlichen, die nicht nur in U- und
S-Bahnen für Angst und Schrecken sorgen, und die schnelle
Aufklärung von Gewalttaten mit Hilfe von Videokameras in
München haben die Aufmerksamkeit auch im Landkreis Ebersberg
wieder auf die Notwendigkeit einer Videoüberwachung an den
Bahnhöfen gelenkt.
In einem Leitartikel vom 5.Januar erinnert die Ebersberger Zeitung an zwei entsprechende Anträge
der Freien Wähler, die der Gemeinderat in der ausklingenden
Wahlperiode abgelehnt hat. Die Freien Wähler fordern bereits seit
Jahren eine Videoüberwachung, insbesondere auch im Hinblick auf
die Fahrradständer, die immer wieder das Ziel der sinnlosen
Zerstörungswut betrunkener oder gelangweilter Jugendlicher werden,
die dort unbeobachtet herumlungern.
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