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Nachhaltige
Entwicklung - mehr
als Ökologie
| Die Gemeinde hat
sich im Rahmen der Agenda
21 eine nachhaltige Entwicklung zum Ziel gesetzt, was in einem Nachhaltigkeitsbericht
dokumentiert wurde. Es wird darunter eine Entwicklung verstanden, die die
Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt, ohne die Möglichkeiten
zukünftiger Generationen hierdurch einzuschränken. Was oft übersehen
wird: Die Agenda 21 soll eine gleichermaßen ökonomisch, ökologisch
und sozial nachhaltige Entwicklung gewährleisten.
Verpflichtung zur Nachhaltigkeit heißt nicht nur, kommenden Generationen eine attraktive Umwelt zu hinterlassen, sondern auch ein intaktes Gemeinwesen ohne Schuldenberge. Außerdem heißt es, nicht auf Kosten anderer zu leben, seien es nachfolgende Generationen oder andere Regionen. Aber es heißt eben auch, die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen. Es muß also zunächst Einigkeit darüber erzielt werden, was wir unter nachhaltiger Entwicklung verstehen wollen. Dann müssen wir diese Vorstellungen in konkrete Ziele umsetzen und Prioritäten festlegen. Mit der "Initiative Zukunft planen (IZp)" von Bürgermeister Niedergesäß, die in einem Bürgerentscheid am 18.9.05 abgelehnt wurde, wurde die Diskussion um die Siedlungsentwicklung erstmals belebt. Es entstand eine Bürgerinitiative "Zukunft besser planen", und auch die Agenda 21 wurde wieder aktiv. Das Thema wurde bis Juli 2007 in der "Zukunftswerkstatt" weiter behandelt. Die Freien Wähler haben sich an dieser Diskussion aktiv beteiligt. Auf diesen Seiten finden Sie viele interessante Argumente zu diesem Thema, die wir bereits 2000 zur Diskussion gestellt haben und die nach wie vor Gültigkeit haben.
Weitere Informationen zur "Zukunftswerkstatt" finden Sie bei der Gemeinde oder auch bei der Bürgerinitiative |