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22.10.2014 Pressemitteilung </br>zum Ergebnis der Bürgerbefragung

Der schöne Schein.

Mit der Teilbürgerbefragung zur Umfahrung Parsdorf/Weißenfeld hat das Rathaus nun das gewünschte Ergebnis. Natürlich haben rd. 74% dafür gestimmt, was  sollte auch anderes bei der Fragestellung herauskommen. Das ist wie bei gewerkschaftlichen Urabstimmungen bei Streik- oder Nichtstreik-Frage. Eigentlich, so nach Auffassung der FW, müßte  nach einem Votum der Planungsprozeß für die Umfahrungen beginnen, wo und wie gebaut werden soll. Aber das ist alles erledigt, unter div. Varianten wurde eine favorisiert, gerechnet, begutachtet und abgestimmt, sie soll sogar vor Gericht als einzige Bestand haben. Und jetzt hat sie auch noch den schönen Schein der Zustimmung der Bürger, die davon überwiegend betroffen sein werden und bei denen die Trassenführung zumeist bekannt ist. Natürlich ist das Rathaus und der Gemeinderat nicht an das Abstimmungsergebnis gebunden, so wird eilfertig versichert, als wenn man noch eine Handlungsoption hätte, wozu dann diese Farce, so Pressesprecher Udo Ricke?

Parsdorf und Weißenfeld sind seit Jahren Umfahrungen versprochen worden, eine unendliche Geschichte, jetzt mußten Lösungen her, so oder so. In all den Jahren, in denen nur geredet wurde und die Umfahrung immer auch ein Aufreger im kommunalen Wahlkampf war, da hätten bessere und nachhaltigere Lösungen gefunden werden können. Die Konflikte bei der Umsetzung der  jetzigen Lösung sind nicht ausgeräumt. Die FW werden die von der Verwaltung geplante Umsetzung weiter ablehnen.

Udo Ricke. Pressesprecher FW