Ich wurde am 12.08.1966 in München geboren.

Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Baldham, die Mittlere Reife durfte ich noch in Markt Schwaben machen, da die Realschule Vaterstetten gerade aufgebaut wurde.
Anschließend an die Schreinerlehre führte mich das Interesse für Instrumentenbau zu einer Schlagzeugfirma nach Parsdorf.
Nach dem Grundwehrdienst bei der Luftwaffe in Erding arbeitete ich einige Jahre im Elterlichen Blumengeschäft.
Seit 2001 bin ich in der Orga der Raiffeisenbank Zorneding tätig und dort auch im Betriebsrat.

Die Freien Wähler vertrete ich seit 2014 im Gemeinderat Vaterstetten. Als Fraktionsvorsitzender bin ich Mitglied des Ältestenrates, außerdem im Bau-/Verkehrs- und Familien/Kultur/Sport-Ausschuss .

Ich bin verheiratet und Vater zweier Töchter. Meine Hobbys sind unter anderem Bogenschießen, Bowling, Badminton, Kegeln, Kino und Kochen.

Unter dem Motto
Vom Bürger Meier zum BürgermeiSTer,
möchte ich ein Volksvertreter im nämlichen Sinn werden.

Da ich aus der Mitte der Gemeinschaft komme habe ich erkannt, dass Kommunikation die größten Möglichkeiten für die Lösung vieler Probleme darstellt. Egal ob zwischen Bürgern und Verwaltung, den Vereinen (für mich die wichtigsten Stützen der Gemeinschaft), aber auch den Nachbarkommunen. Dadurch entstehen nachvollziehbare Planungen, die ihr Ziel auch erreichen.

Vaterstetten braucht eine Ruhephase bei Großprojekten. Wir müssen uns wieder auf unsere Stärken in der örtlichen Struktur besinnen. Alle sollen sich in der Gemeinde wohl fühlen und ein Heimatgefühl entwickeln.

Auch ein "Haus der Begegnung" könnte dazu beitragen. Da unser angespannter Haushalt in diesem Fall einen Neubau vorerst ausschließt, wäre auch eine Übergangslösung, z. B. in der jetzt leer stehenden ehemaligen Mittelschule, für mich denkbar.

Auch unsere Sportvereine müssen (gerade im Jugendbereich) nach Kräften unterstützt werden. Nicht zu vergessen unsere Partnerschaftsvereine, die einen wesentlichen Anteil an Verständigung und Integration haben.

Als bekennender Kino-Fan (meinen ersten Film habe ich im KINO VATERSTETTEN gesehen, 1972 Susi und Strolch ) gebe ich den Traum nicht auf in der Gemeinde WIEDER ein Kino zu etablieren. Als Standort würde ich das Gewerbegebiet in Parsdorf vorschlagen, da die Anbindung und das Einzugsgebiet geradezu prädestiniert ist.

Die Verkehrsplanung, vor allem die Schulwegsicherheit steht auch ganz oben auf der Agenda. Ich denke mit der einen oder anderen Einbahnregelung könnte man manchen Gefahrenpunkt entschärfen.

Da ich rechnerisch, wenn die Wähler/innen das wünschen, drei Perioden zur Verfügung stehen könnte, wäre die Kontinuität gegeben, diese Ziele für Vaterstetten auch zu erreichen.


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